Aktuelles aus dem Institut
- Denken ohne Geländer vom 17. bis 31. Januar 2026Liebe Interessierte, mit der (ausverkauften) Aufführung von „Mephisto“ und einem anschließenden Auftakt im Theatercafé beginnt morgen die diesjährige Reihe „Denken ohne Geländer“.… Denken ohne Geländer vom 17. bis 31. Januar 2026 weiterlesen
- Sachsen-Anhalt-Monitor: Differenziertes Bild der StimmungAm 9. Dezember 2025 erschien der vom Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt… Sachsen-Anhalt-Monitor: Differenziertes Bild der Stimmung weiterlesen
- Neuerscheinung:Der Band „Emanzipatorische Wege aus den Krisen. Analysen, Perspektiven, Organisierung.“ ist erschienen. Er versammelt zugängliche und kompakte Beiträge von über 30 Autor:innen,… Neuerscheinung: weiterlesen
- Wissensnetzwerk Rassismusforschung Ost: Blicke zurück und nach vornGemeinsam mit dem Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal richtete WinRa-Ost vom 13. bis 15. November 2025 seine Jahrestagung aus: „Rassismus(kritik)… Wissensnetzwerk Rassismusforschung Ost: Blicke zurück und nach vorn weiterlesen
Projekte
Veranstaltungen
17. – 31. Januar 2026 | DENKEN OHNE GELÄNDER

»ICH HALTE ES EHER MIT FAULKNER DER SAGT: ›DAS VERGANGENE IST NIEMALS TOT. ES IST NICHT EINMAL VERGANGEN.‹« HANNAH ARENDT
Rund um den 27. Januar, den Tag der Befreiung von Auschwitz, lädt ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und des Denkens ohne Geländer ein. Filme, Theaterstücke, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Workshops regen dazu an, ins Gespräch über Toleranz, den Umgang mit Gewalt und Wege des Miteinanders in der Gesellschaft zu kommen.
Veranstaltet von: Hochschule Magdeburg-Stendal, Theater der Altmark und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt
In Zusammenarbeit mit: Freiwilligen-Agentur Altmark e.V., Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal, Hansestadt Stendal, Geschichtswerkstatt Stendal e.V., Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen, Musikforum Katharinenkirche, Café »bohne & praline« Stendal, Uppstall Kinos Stendal, Domgemeinde Havelberg, Winckelmann-Buchhandlung Stendal und engagierten Menschen aus der Altmark.
Gefördert von: Landesprogramm »Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit« Sachsen-Anhalt
Zum Programm der Veranstaltung auf https://www.denken-ohne-gelaender.de/programm-2026/
15. Dezember 2025 | Vorstellung des Sachsen-Anhalt-Monitors 2025
Im Rahmen einer Online-Präsentation, zwischen 10Uhr und 12Uhr, stellen Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya (Hochschule Magdeburg-Stendal) und Prof. Dr. Gert Pickel (Universität Leipzig) die Ergebnisse des im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung erstellten Sachsen-Anhalt-Monitors 2025 vor. Er steht unter dem Titel „Zwischen Autokratisierung und Demokratisierung: Befunde zu einer Gesellschaft im Richtungsstreit“. Anmeldungen unter: https://eveeno.com/192008413
13.–15. November 2025 | 3. WinRa-Jahreskonferenz (WinRa-Ost)
Die 3. WinRa-Jahreskonferenz steht kurz bevor. Vom 13.–15. November 2025 treffen wir uns in Stendal unter der Federführung des WinRa-Regionalnetzwerk Ost und unter dem Titel „Rassismus(kritik) in der DDR und in der postsozialistischen Nachwendegesellschaft Ostdeutschlands“. Wir freuen uns darauf, vielen von Ihnen und Euch dort zu begegnen und den Austausch über Forschung, Praxis und Politik weiter zu vertiefen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte registrieren Sie sich über das Formular
Die aktuelle Version des Programms finden Sie auf unserer Webseite
27. Oktober 2025 | Fachtagung Trotz allem! Praktiken und Potenziale der ostdeutschen Zivilgesellschaft
Die Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. laden zusammen mit Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt sowie dem Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal am 27. Oktober zu einem Fachtag nach Magdeburg ein.
Strukturschwach – abgehängt – demokratiefeindlich: die Assoziationen mit östlichen Bundesländern, wie Sachsen-Anhalt, fallen häufig eher defizitär aus. Hohe Zustimmungswerte für rechtsextreme Positionen sowie eine oftmals attestierte schwache Zivilgesellschaft nähren einen gesellschaftspolitischen Fatalismus. Was dabei meist unerwähnt bleibt, sind die vielen kleinen Leuchtturmprojekte, die trotz allem immer wieder für Hoffnung sorgen.
Mit unserem diesjährigen Fachtag wollen wir einen Blick auf ein solches Gelingen progressiver Praktiken und Potenziale werfen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.aul-lsa.de/termine/trotz-allem-praktiken-und-potenziale-der-ostdeutschen-zivilgesellschaft/















